Das kleine Ostpaket für Zwischendurch

in eigener Sache

Also, der Tag heute hätte auch ruhig doppelt so lang sein können. Kaum verabschiedet man sich mal für 6 Wochen von Arbeit, schon bricht Hektik aus.
Als Entschädigung wartete zu Hause dann aber ein original Ostpaket. Das war ein echtes Highlight das auszupacken und wir haben uns prächtig amüsiert (über Fetzer, Brausepulver, Pittiplatsch, Nudossi, Mosaik etc.). Wirklich eine sehr drollige Zusammenstellung!

echtes Ostpaket

Jetzt gibt es noch ein kleines Bier und dann geht’s morgen früh ab ins Krankenhaus, wo ich am Freitag (den 13.!) mein neues Kreuzband in Empfang nehmen werde…

Tschüssi, Dana

geschrieben am Mittwoch, 11. Februar 2009 um 21:02 Uhr von Dee | bisher 9 Kommentare »

Der helle Wahnsinn

Allgemein

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Und weil man so im Trott ist und es nicht anders kennt, bekommt man es gar nicht mit!

Also, wer es noch nicht wusste oder zufällig rausgefunden hat: In iTunes 8 kann man seine Hörbücher nun ganz einfach (sprich: mit einem Klick) in die “Hörbuch”-Bibliothek verschieben.
Früher war das ja ein Hickhack. Da musste man die mp3’s die man hatte in *.m4a konvertieren. Diese *.m4a dann auf der Explorerebene in *.m4b umbenennen und dann wieder in iTunes importieren. Zwar gab’s Hilfsprogramme, dennoch war es irgendwie ein ziemlicher Aufwand und eigentlich auch nicht einsehbar, dass das der Weg der Wahl sein sollte.

Tja und nu? Einfach alle Titel eines Hörbuches, egal ob *.m4a oder *.mp3, markieren. Mit Rechtsklick die Informationen aufrufen und dort im Reiter “Optionen” die Medienart auf Hörbuch stellen. Dann noch, wenn gewünscht, “Wiedergabeposition merken” anhaken, et voilá, mit Klick auf OK landet das Hörbuch im Hörbuchbereich.
Das schöne: Auch der iPod checkt das. Einfach fantastisch, gell?! :)

Medienart HörbuchKlick auf’s Bild macht’s schärfer

Jetzt hoffe ich noch auf ein Firmware-Update für den iPod, der eine sinnvolle Sortierung der Hörbücher erlaubt und schon bin ich wunschlos glücklich.

geschrieben am Dienstag, 23. September 2008 um 23:33 Uhr von Dee | bisher 6 Kommentare »

Mit dem iPod durch Bad Tölz

Bayern

Eigentlich wollten wir nur dem Ruf der Klosterbrauerei in Reutberg folgen und anlässlich des Hoffestes selbiger ein bis zwei gepflegte Biere in uns reinschütten. Aber da es selbst in Bayern blöd aussieht, wenn man anderthalb Stunden nur zum Saufen Richtung Süden fährt, suchte ich nach etwas kultureller Abwechslung in der Nähe.
Die Wahl fiel letztendlich auf Bad Tölz, das sich mit einer Podcast-Stadtführung als kostenlosen Download förmlich aufdrängte. Sowas muss belohnt werden und so schlugen wir, bewaffnet mit iPod und ausgedrucktem Stadtplan, in “einer der schönsten Städte Europas” (Originalzitat aus besagtem Podcast) auf.

Unsere Eindrücke in Bildern:

Über die Isarbrücke geht es in die Innenstadt:
(links: mal wieder keine Berge zu erkennen; rechts: man sieht schon den Zielpunkt der Stadtführung - die Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg)

Isarbrücke - Blick nach Süden Isarbrücke - Blick nach Norden

Durch die Marktstraße hin zur ersten Erfrischung:
(links: Jay genießt die Rast (im Hintergrund die Mühlfeldkirche); mitte: Jay hat Spaß im Rosengarten; rechts: Figur des Heiligen Florian, der mit einem entblößten Hinterteil glänzt)

Mühlfeldkirche Rosengarten Heiliger Florian

Der Höhepunkt der Führung wartet - Der Aufstieg zum Kalvarienberg:
(links: Vorbereitung auf den beschwerlichen Aufstieg; rechts: Blick auf die Dächer der Stadt - das Stadtmuseum ragt sehr prägnant heraus)

Aufstieg zum Kalvarienberg Über der Dächern der Stadt

Oben angekommen wartet die Heilig-Kreuz-Kirche:
(links: schon von weitem zu erkennen; rechts: alles nur aufgemalt)

Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg

Da kann man sich ruhig mal umschauen:
(links: Jay staunt nicht schlecht; rechts: Das obligatorische “Ich war hier”-Foto)

Im Hintergrund eine Kapelle mit Kette Wir sinds nur

Happy End - Jay bekommt sein Bier in der Klosterbrauerei Reutberg bei Sachsenkam:

Na denn Prost

Fazit: Schönes Wetter, nette Stadt, lecker Bier und dank des ortsansässigem Kollegen wieder einige neue Einblicke in die bayerische Kultur. Was will man mehr?!

geschrieben am Sonntag, 31. August 2008 um 20:05 Uhr von Dee | bisher 5 Kommentare »

Ich liebe Olympia

Allgemein

Fackel Mann, wie ich Olympia liebe! Ich meine, die Idee ist doch einfach großartig. Die besten Sportler aus aller Welt zusammenzurufen und in sportlichen Wettkämpfen antreten zu lassen. Menschen, aus allen Regionen der Erde, die ständig das Beste aus sich rausholen und deren Alltag sich doch so oft voneinander unterscheidet. Faszinierend.
Da sehe ich eine 33-jährige Turnerin, die für Deutschland Silber holt. Ich sehe unseren Turnfloh, wie er an seinem Lieblingsgerät patzt. Ich sehe die schwedische Hürdenläuferin, die in die erste Hürde des gesamten Wettlaufs läuft. Ich sehe Chinas Volkshelden, der mit Schmerzen in der Achillessehe aufgeben muss. Ich sehe die deutsche Basketballmannschaft, die gnadenlos untergeht gegen die Weltkonkurrenz. Ich sehe aber auch Britta Steffen, die die Ehre des deutschen Schwimmverbandes verteidigt und die US-Basketballer, die sich dieses Jahr reinhängen und zeigen, was sie können.
Ich sehe alle möglichen Nationen in allen möglichen Sportarten und Wettkämpfen. Ich liebe es! Echt jetzt!

geschrieben am Montag, 18. August 2008 um 21:00 Uhr von Dee | bisher 7 Kommentare »

Das nenne ich Sportsgeist

Fundstücke
Basketball und Softball

Ich glaube, man muss kein Softball- oder Baseballfan sein, um von dieser Geschichte hier gerührt und begeistert zu sein. Ich war es jedenfalls.
Mitbekommen habe ich die Begebenheit eher zufällig, bei der diesjährigen Verleihung der ESPY-Awards (eine Art Oscar für Sport), wo sie als “Best Moment” ausgezeichnet wurde.

Die ganze Geschichte kann man sich im Video unten erzählen lassen. Da die wenigsten mit den Regeln vertraut sein werden, fasse ich das ganze mal zusammen:

Beim Aufeinandertreffen zweier College-Softball-Mannschaften ist Sara Tucholsky am Schlag - und schlägt ihren allerersten Homerun (Ball fliegt bis über den Zaun) in ihrer Karriere. Man muss wissen, ein Homerun im Softball ist keine selbstverständliche Sache. Jedenfalls dürfen nach einem Homerun der Schlagmann und alle anderen Kollegen auf den Bases unbehelligt bis ans Homeplate laufen und damit je einen Punkt machen. Das blöde ist, dass Sara sich auf dem Weg zum zweiten Base das Knie dermaßen verletzt, dass sie nicht mehr laufen kann. Unter Schmerzen bricht sie zusammen und rettet sich zurück aufs erste Base. Während das Spiel ruht, fragt Saras Trainerin den Schiedsrichter, was passieren würde, wenn eine andere Spielerin für Sara läuft. Der Schiri erklärt, dass es dann kein Homerun mehr wäre und die neue Läuferin vom ersten Base aus weiterspielen müsste. Dann hat die Trainerin die Idee, dass eine Mannschaftkameradin Sara ja um die Bases führen könnte. Das ist aber auch verboten, denn sobald eine Mannschaftskollegin “eingreift” wäre Sara out.
Und an dieser Stelle beweisen die Mädels der gegnerischen Mannschaft wahren Sportsgeist und bieten an, dass sie Sara um die Bases tragen. Das ist erlaubt und Sara bekommt ihren Homerun!
Saras Mannschaft gewinnt (glaube ich), Sara selbst aber muss nach diesem Spiel ihre Softballkariere aufgrund der Knieverletzung aufgeben. Es war also ihr erster und einziger Homrun.

Hier nun das Video:

Eine bessere Geschichte hätte sich Hollywood auch nicht ausdenken können…

geschrieben am Samstag, 2. August 2008 um 20:47 Uhr von Dee | bisher 5 Kommentare »

Postman

Allgemein

So ein Blog wird ja häufig dazu verwendet, sich hinsichtlich aller möglichen Angelegenheiten Luft zu machen oder einfach mal rumzumeckern. Ich möchte heute, entgegen dieser Strömung, einfach mal was nettes schreiben.
Eigentlich ist es eine kleine, wahrscheinlich auch wenig bedeutende Sache, aber sie hat mir heute den Tag gerettet, weil ich mich schlicht darüber freue, wenn ich dran denke.

Vor ein paar Tagen habe ich im Internet was bestellt (es tut gar nichts zur Sache, was ;) ) und gestern habe ich die Nachricht erhalten, dass es versendet wurde. Mir war sofort bewusst, dass ich es nicht annehmen kann, da ich ja auf Arbeit bin, habe aber innerlich gehofft, dass es vielleicht ein Nachbar annimmt.
Lange Rede, kurzes Kinn: als ich nach Hause kam, hatte Jay schon die orangene Karte aus dem Briefkasten gefischt. Schade, aber kein Problem, würde ich es halt morgen mal bei der Post abholen.
Ich hatte die Karte noch in der Hand, da klingelt es an der Tür. Leicht verdutzt machen wir auf und wer steht vor der Tür? Genau - unser Postbote mit meinem Päckchen. Als er merkte, dass wir ihn leicht verwirrt anschauen, erklärte er uns, dass er einfach auf seiner Rückfahrt noch mal bei uns vorbeigekommen ist, um sein Glück zu versuchen und mir das Paket zu bringen. Schließlich konnte er es dem Nachbarn, der es sonst annimmt nicht geben, da dieser Freitags immer unterwegs ist.

Ich meine, ist das mal nett?! Ich lasse mich jetzt hinreißen und behaupte, wir haben den tollsten Postboten der Welt!!! :D

geschrieben am Freitag, 1. August 2008 um 16:09 Uhr von Dee | bisher Keine Kommentare »

Fotos gucken

in eigener Sache

Wir gehen heute auf eine Vernissage! Na, wie klingt das? :D
Eine Freundin ist Fotografin und eröffnet heute in München ihre Fotoausstellung mit dem Namen “Gesichter Tibets”. Ich bin echt gespannt. Wir fahren dann gleich mal los, damit wir nicht zu spät kommen…

geschrieben am Donnerstag, 29. Mai 2008 um 15:33 Uhr von Dee | bisher 6 Kommentare »

Onkel Crosa gibt auf

in eigener Sache

Onkel Crosa am Ende Tja, die fünfte Schüssel vom Mongo’s-Buffet ist nicht mehr leer geworden! Letztendlich war ihm da wohl das ZähZebra zu zäh, was wir als Entschuldigung mal gelten lassen wollen. :D

Das hat dem lustigen Abend aber keinen Abbruch getan. Es war wirklich schön den Crosa (inkl. Frau Crosa und obligatorischer Fototasche) mal wieder live zu sehen.
Nach dem Mongo’s gings zu uns nach Hause auf ein Tässchen Cola-Light, Wein oder Bier. Dort hat der Jay dann noch die Nerven aller Beteiligten (mal abgesehen vom Crosa) stark auf die Probe gestellt, als er kurz nach Mitternacht anfing mit Crosa über WoW zu fachsimpeln, wofür ich mich hier noch mal ausdrücklich entschuldigen möchte. ;)

Ich freue mich jedenfalls trotzdem schon auf ein nächstes Treffen, dann aber mal in Crosa-Land!

geschrieben am Sonntag, 11. Mai 2008 um 10:40 Uhr von Dee | bisher 7 Kommentare »

2 Tage Hamburg

in eigener Sache

Ich stelle fest, ich habe gar keine Fotos gemacht, die das Wochenende in Hamburg auch nur annähernd würdig beschreiben würden. Die Brautjungfernfahrt meiner Freundin hat uns zu viert nach Hamburg getrieben. Ich habe keine Ahnung, ob es so etwas wie Brautjungfernfahrten überhaupt offiziell gibt. Wenn nicht, dann sollte man auf jeden Fall über eine Aufnahme in den Traditionskatalog für bevorstehende Hochzeiten nachdenken.

Wir haben es uns aber aucn richtig gut gehen lassen. Das Hotel war klasse. Neben dem reichhaltigen Frühstück wusste vor allem der Pool-Bereich zu gefallen. Ich meine, was gibt es schöneres, im weißen Hotelbademantel durchs Hotel zu wandern, um mal eben zum entspannen in den Whirlpool zu hüpfen? Leichte Probleme hatte ich mit der Minibar. Erst nachdem ich drei mal die Pringles-Packung angehoben und wieder zurückgestellt hatte, bekam ich zu hören, dass das eine automatischen Minibar ist, bei der jede Entnahme irgendwie sensorisch erfasst wird und automatisch auf der Zimmerrechnung landet. Das wären dann 13,50 Euro für keine einziges gegessenes Pringle?! Zum Glück konnte ich das an der Rezeption klären. Das System gibt einem nämlich eine Minute Zeit, die Sachen wieder zurückzustellen. Neumodischer Schnickschnack…

Hauptausschlaggebend für Hamburg war übrigens die Musical-Version von Dirty Dancing. Nach einem kleinen Einkaufsbummel in der Innenstadt und einer weiteren Runde im Pool ging es auf zur Show. Wie erwartet, wurden wir gut unterhalten. Ich meine, was kann man da auch schon versauen. Handlung und Musik sind toll, da kann man nix verkehrt machen. Einige Sachen waren verblüffend authentisch, so zum Beispiel die Hauptdarstellerin, die genauso stand und ging und tanzte, wie ihr filmisches Pendant. Oder auch die Darbietung von “Lisa” für die Abschlussparty (Fans wissen, wovon ich rede) - einfach köstlich und eine perfekte Adaption. Dafür gab es dann auch frenetischen Zwischenapplaus, ebenso für den von allen sehnsüchtig erwartenten Satz “Mein Baby gehört zu mir!” (im englischen heißt es hier übrigens “Nobody puts Baby in a corner!” - spannend, wa?!).

Danach waren wir verständlicherweise sehr aufgekratzt. Und was macht man da in Hamburg am besten? Na klar, man geht auf die Reeperbahn. Die Empfehlung des Poolboys, das Dollhaus (Table-Dance für Männlein und Weiblein), haben wir leider nicht gefunden (Mist, denn ich hatte mir schon ein, zwei Fünf-Euro-Scheine bereitgelegt ;) ), und so schlugen wir uns die Nacht in einer kleinen Disco um die Ohren. War aber auch schön und durchaus ein würdiger Abschluss des Wochenendes (mein Gott, wann war ich das letzte mal in der Disco???).

geschrieben am Dienstag, 18. März 2008 um 21:20 Uhr von Dee | bisher 5 Kommentare »

Five most f***able VIPs

in eigener Sache

Dieses Stöckchen habe ich mir bei juliaL49 hindiskutiert, nachdem sie mir eigentlich ein anderes zugeworfen hatte. Jetzt ist sie mittlerweile doch ganz gespannt, ob wir einen ähnlichen visuellen Geschmack haben.

Hier also meine, wie juliaL49 es so schön formuliert hat, fünf Prominente, die ich nicht von der Bettkante stoßen würde.

Jake Gyllenhaal Kobe Bryant Dennis Quaid Luis Figo Andy Garcia

  1. Jake Gyllenhaal - Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie hat der eine unheimlich anziehende Ausstrahlung.
  2. Kobe Bryant - Kobe ist einfach süß. Das kann man nicht anders beschreiben.
  3. Dennis Quaid - Der grinst immer so schön verschmitzt. Da bin ich nicht zu halten.
  4. Luis Figo - Seit der Fußball-WM bin ich hin und weg. Und das, obwohl ich Fußballer generell nicht so attraktiv finde.
  5. Andy Garcia - Hat auch so was verschmitztes.

So, jetzt will ich es aber auch von Nadine und Steffi wissen. Und natürlich vom Jay!

geschrieben am Sonntag, 3. Februar 2008 um 15:17 Uhr von Dee | bisher 4 Kommentare »