Der helle Wahnsinn
Mit dem iPod durch Bad Tölz
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Eigentlich wollten wir nur dem Ruf der Klosterbrauerei in Reutberg folgen und anlässlich des Hoffestes selbiger ein bis zwei gepflegte Biere in uns reinschütten. Aber da es selbst in Bayern blöd aussieht, wenn man anderthalb Stunden nur zum Saufen Richtung Süden fährt, suchte ich nach etwas kultureller Abwechslung in der Nähe. Unsere Eindrücke in Bildern: Über die Isarbrücke geht es in die Innenstadt: Durch die Marktstraße hin zur ersten Erfrischung: Der Höhepunkt der Führung wartet - Der Aufstieg zum Kalvarienberg: Oben angekommen wartet die Heilig-Kreuz-Kirche: Da kann man sich ruhig mal umschauen: Happy End - Jay bekommt sein Bier in der Klosterbrauerei Reutberg bei Sachsenkam: Fazit: Schönes Wetter, nette Stadt, lecker Bier und dank des ortsansässigem Kollegen wieder einige neue Einblicke in die bayerische Kultur. Was will man mehr?! |
Ich liebe Olympia
Das nenne ich Sportsgeist
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Ich glaube, man muss kein Softball- oder Baseballfan sein, um von dieser Geschichte hier gerührt und begeistert zu sein. Ich war es jedenfalls. Die ganze Geschichte kann man sich im Video unten erzählen lassen. Da die wenigsten mit den Regeln vertraut sein werden, fasse ich das ganze mal zusammen: Beim Aufeinandertreffen zweier College-Softball-Mannschaften ist Sara Tucholsky am Schlag - und schlägt ihren allerersten Homerun (Ball fliegt bis über den Zaun) in ihrer Karriere. Man muss wissen, ein Homerun im Softball ist keine selbstverständliche Sache. Jedenfalls dürfen nach einem Homerun der Schlagmann und alle anderen Kollegen auf den Bases unbehelligt bis ans Homeplate laufen und damit je einen Punkt machen. Das blöde ist, dass Sara sich auf dem Weg zum zweiten Base das Knie dermaßen verletzt, dass sie nicht mehr laufen kann. Unter Schmerzen bricht sie zusammen und rettet sich zurück aufs erste Base. Während das Spiel ruht, fragt Saras Trainerin den Schiedsrichter, was passieren würde, wenn eine andere Spielerin für Sara läuft. Der Schiri erklärt, dass es dann kein Homerun mehr wäre und die neue Läuferin vom ersten Base aus weiterspielen müsste. Dann hat die Trainerin die Idee, dass eine Mannschaftkameradin Sara ja um die Bases führen könnte. Das ist aber auch verboten, denn sobald eine Mannschaftskollegin “eingreift” wäre Sara out. Hier nun das Video: Eine bessere Geschichte hätte sich Hollywood auch nicht ausdenken können… |
Postman
Fotos gucken
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Wir gehen heute auf eine Vernissage! Na, wie klingt das? |
Onkel Crosa gibt auf
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Das hat dem lustigen Abend aber keinen Abbruch getan. Es war wirklich schön den Crosa (inkl. Frau Crosa und obligatorischer Fototasche) mal wieder live zu sehen. Ich freue mich jedenfalls trotzdem schon auf ein nächstes Treffen, dann aber mal in Crosa-Land! |
2 Tage Hamburg
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Ich stelle fest, ich habe gar keine Fotos gemacht, die das Wochenende in Hamburg auch nur annähernd würdig beschreiben würden. Die Brautjungfernfahrt meiner Freundin hat uns zu viert nach Hamburg getrieben. Ich habe keine Ahnung, ob es so etwas wie Brautjungfernfahrten überhaupt offiziell gibt. Wenn nicht, dann sollte man auf jeden Fall über eine Aufnahme in den Traditionskatalog für bevorstehende Hochzeiten nachdenken. Wir haben es uns aber aucn richtig gut gehen lassen. Das Hotel war klasse. Neben dem reichhaltigen Frühstück wusste vor allem der Pool-Bereich zu gefallen. Ich meine, was gibt es schöneres, im weißen Hotelbademantel durchs Hotel zu wandern, um mal eben zum entspannen in den Whirlpool zu hüpfen? Leichte Probleme hatte ich mit der Minibar. Erst nachdem ich drei mal die Pringles-Packung angehoben und wieder zurückgestellt hatte, bekam ich zu hören, dass das eine automatischen Minibar ist, bei der jede Entnahme irgendwie sensorisch erfasst wird und automatisch auf der Zimmerrechnung landet. Das wären dann 13,50 Euro für keine einziges gegessenes Pringle?! Zum Glück konnte ich das an der Rezeption klären. Das System gibt einem nämlich eine Minute Zeit, die Sachen wieder zurückzustellen. Neumodischer Schnickschnack… Hauptausschlaggebend für Hamburg war übrigens die Musical-Version von Dirty Dancing. Nach einem kleinen Einkaufsbummel in der Innenstadt und einer weiteren Runde im Pool ging es auf zur Show. Wie erwartet, wurden wir gut unterhalten. Ich meine, was kann man da auch schon versauen. Handlung und Musik sind toll, da kann man nix verkehrt machen. Einige Sachen waren verblüffend authentisch, so zum Beispiel die Hauptdarstellerin, die genauso stand und ging und tanzte, wie ihr filmisches Pendant. Oder auch die Darbietung von “Lisa” für die Abschlussparty (Fans wissen, wovon ich rede) - einfach köstlich und eine perfekte Adaption. Dafür gab es dann auch frenetischen Zwischenapplaus, ebenso für den von allen sehnsüchtig erwartenten Satz “Mein Baby gehört zu mir!” (im englischen heißt es hier übrigens “Nobody puts Baby in a corner!” - spannend, wa?!). Danach waren wir verständlicherweise sehr aufgekratzt. Und was macht man da in Hamburg am besten? Na klar, man geht auf die Reeperbahn. Die Empfehlung des Poolboys, das Dollhaus (Table-Dance für Männlein und Weiblein), haben wir leider nicht gefunden (Mist, denn ich hatte mir schon ein, zwei Fünf-Euro-Scheine bereitgelegt |
Five most f***able VIPs
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Dieses Stöckchen habe ich mir bei juliaL49 hindiskutiert, nachdem sie mir eigentlich ein anderes zugeworfen hatte. Jetzt ist sie mittlerweile doch ganz gespannt, ob wir einen ähnlichen visuellen Geschmack haben. Hier also meine, wie juliaL49 es so schön formuliert hat, fünf Prominente, die ich nicht von der Bettkante stoßen würde.
So, jetzt will ich es aber auch von Nadine und Steffi wissen. Und natürlich vom Jay! |



























