Zurück in die Vergangenheit
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Ich habe mir ja vorgenommen, dass ich wieder öfter blogge. Schließlich bin ich sehr gern Blogger und ich habe es auch ein klitzekleines bisschen vermisst. Und damit ihr seht, dass ich mich auch wirklich anstrenge, gibt es heute einen Hammer-Beitrag! Allerdings weiß ich noch nicht, wo ich genau anfangen soll. Ich will nicht so mit der Tür ins Haus fallen und Euch gemählich an das Thema heranführen. Also: Hat jemand den Film “Music & Lyrics” (dt. Mitten ins Herz) mit Drew Barrymore und Hugh Grant gesehen? Hugh Grant spielt da ja einen Pophelden der 80er Jahre, der schon lange keine Hit mehr hatte und sich so durchschlägt. Naja, jedenfalls erfährt man dann in dem Film, dass er immer noch seine Fans hat und wenn er auf kleinen Veranstaltungen seine alten Hits zum besten gibt, die Frauen mittleren Alters reihenweise in Ohnmacht fallen. Witzige Geschichte das, aber warum erzähle ich das? Na gut, ich werde mich outen: Ich war gestern beim New-Kids-On-The-Block-Konzert in Frankfurt. Ja, New Kids on the Block. Berühmt Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre und die Vorlage für alle späteren “modernen” Boygroups. Und nun gab es letztes Jahr eine Wiedervereinigung inkl. neuem Album und Tour. Ja, und als pflichtbewusste Freundin einer Edelfannin der ersten Stunde, habe ich mich nicht lange betteln lassen. Und das vornweg: Ich hab’s nicht bereut! Ganz in Gegenteil, ich hatte meinen Spaß. Das Publikum bestand dann auch zu 98% aus ca. 30jährigen weiblichen Fans, die auch vorzugsweise im Zweierpack auftraten und fast alle mit in unserem Hotel wohnten. Fazit: Ich fands witzig! |
Bon Jovi: Lost Highway - The Concert
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Yeah! Ich hatte echt fast vergessen, wie viel Spaß ein Bon-Jovi-Konzert macht! Unentschuldbar eigentlich. Als ich noch klein und fit war (also so Anfang, eher Mitte der 90er) war ich bereits auf 2 Bon-Jovi-Konzerten. Jedesmal mitten drin in der Menge (einmal kurz davor mich rausziehen zu lassen, weil die Meute von hinten so geschoben hat) und jedesmal natürlich total begeistert. Es begann dann auch alles recht gemächlich. Beginn war eigentlich 18:00 Uhr, Gianna Nannini betrat aber erst 19:00 Uhr die Bühne. Sie hat dann auch in ihrer unnachahmlichen Art mächtig gerockt, aber wir waren bei uns hinten noch recht tiefenentspannt und nippten an Jay’s Bier. Gianna war nach etwa 50 Minuten fertig und in den folgenden 30 Minuten vetrieben sich die Massen mit La-Ola-Wellen die Zeit. Als dann die obligatorische spannungsaufbauende Musik einsetzte, die das baldige Erscheinen der Hauptband ankündigt und plötzlich die ersten Herzchen auf den Videoleinwänden auf der Bühne zu sehen waren, verspürte ich schon das erste kleine Bauchkribbeln. Mit dem Titel-Song des Albums ging es dann krachend los und ich wippte mit den Füßen im Takt mit. Ich erwartete jetzt eigentlich eine lockere Aneinanderreihung der “Lost Highway”-Songs. Überraschenderweise ging es weiter mit “Born to be my baby”. Und plötzlich ertappte ich mich wild klatschend bei “You give love a bad name” und die Hände in den Himmel reckend zu “Raise your hands” - naja, und bei “Always” hatte ich dann schon kleine Tränen in den Augen (er singt das aber auch so schön). Waren die Sitzplatzfuzzis (inkl. uns) bei jetzt nur hin und wieder aufgestanden und hatten sich dann wieder hingesetzt (vornehmlich bei den neueren Stücken), so gab es ab “It’s my life” kein Halten mehr. Und plötzlich fühlte ich mich wieder wie 16 oder 17 und stand laut mitsingend, klatschend und jubelnd vor meinem Sitz. Alle Hemmungen waren verflogen - ganz im Gegensatz zur Textsicherheit. Ich bin jedenfalls immer noch leicht berauscht und werde mir Und weil der Jay nicht so leicht zu beeindrucken ist, hatte er genügend Zeit ein paar Fotos zu machen, die ich jetzt gut zur Untermalung dieses Beitrages nutzen kann. Et Voilà: *Nachtrag:*
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