3 Stunden mit dem “Boss”

Allgemein

Damit meine ich natürlich Bruce Springsteen, der am 02. Juli das Olympiastadion in München zum kochen brachte. Denn das kann der nämlich am besten!

Gleich geht's los

Fakt ist, es war phänomenal - und das ist noch hoffnungslos untertrieben. Von Anfang gab es nur eine Gangart, und zwar Vollgas. Pausen braucht der Boss nicht. Es gibt nur die Musik, seine Band und die Fans, die es glücklich zu machen gilt. Und sie waren glücklich…

Bruce Springsteen... ...and the E-Street Band

Bruce Springsteen & The E-Street Band

Bruce Springsteen Bruce Springsteen

Bruce Springsteen Bruce Springsteen

Bruce Springsteen & The E-Street Band

geschrieben am Sonntag, 5. Juli 2009 um 21:23 Uhr von Dee | bisher 11 Kommentare »

Hab’s überstanden

in eigener Sache

Vielen Dank für die ganzen gedrückten Daumen! Sieht auch so aus, als hätte das geholfen.
Mittlerweile bin ich wieder zu Hause und weg von der krankenhäuslichen Rundumversorgung. Jetzt muss mir der Jay die Eisbeutel reichen…

Jedenfalls ist alles gut verlaufen. Heutzutage bekommt man als Beweis auch gleich Fotos ausgehändigt. Deshalb kann ich diesen Beitrag hier auch bebildern (das ist einfach schöner, gell?!).

Also, hier sieht man mein Kniegelenk ohne Kreuzband. Und wen es interessiert, der klickt auf’s Bild und schaut sich das neue Kreuzband an seinem Bestimmungsort an. Abgefahren!

VKB-OP

geschrieben am Freitag, 20. Februar 2009 um 19:03 Uhr von Dee | bisher 9 Kommentare »

Das kleine Ostpaket für Zwischendurch

in eigener Sache

Also, der Tag heute hätte auch ruhig doppelt so lang sein können. Kaum verabschiedet man sich mal für 6 Wochen von Arbeit, schon bricht Hektik aus.
Als Entschädigung wartete zu Hause dann aber ein original Ostpaket. Das war ein echtes Highlight das auszupacken und wir haben uns prächtig amüsiert (über Fetzer, Brausepulver, Pittiplatsch, Nudossi, Mosaik etc.). Wirklich eine sehr drollige Zusammenstellung!

echtes Ostpaket

Jetzt gibt es noch ein kleines Bier und dann geht’s morgen früh ab ins Krankenhaus, wo ich am Freitag (den 13.!) mein neues Kreuzband in Empfang nehmen werde…

Tschüssi, Dana

geschrieben am Mittwoch, 11. Februar 2009 um 21:02 Uhr von Dee | bisher 9 Kommentare »

Zurück in die Vergangenheit

in eigener Sache

Ich habe mir ja vorgenommen, dass ich wieder öfter blogge. Schließlich bin ich sehr gern Blogger und ich habe es auch ein klitzekleines bisschen vermisst. Und damit ihr seht, dass ich mich auch wirklich anstrenge, gibt es heute einen Hammer-Beitrag!

Allerdings weiß ich noch nicht, wo ich genau anfangen soll. Ich will nicht so mit der Tür ins Haus fallen und Euch gemählich an das Thema heranführen.

Also: Hat jemand den Film “Music & Lyrics” (dt. Mitten ins Herz) mit Drew Barrymore und Hugh Grant gesehen? Hugh Grant spielt da ja einen Pophelden der 80er Jahre, der schon lange keine Hit mehr hatte und sich so durchschlägt. Naja, jedenfalls erfährt man dann in dem Film, dass er immer noch seine Fans hat und wenn er auf kleinen Veranstaltungen seine alten Hits zum besten gibt, die Frauen mittleren Alters reihenweise in Ohnmacht fallen. Witzige Geschichte das, aber warum erzähle ich das?

Na gut, ich werde mich outen: Ich war gestern beim New-Kids-On-The-Block-Konzert in Frankfurt.

Ja, New Kids on the Block. Berühmt Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre und die Vorlage für alle späteren “modernen” Boygroups.
Ich war eigentlich nie ein wirklicher Fan, aber sie gehörten halt dazu, als man so 13, 14, 15 war. Man kannte doch mindestens die Vor- und Zunamen und die Songs sowieso. So war das halt.

Und nun gab es letztes Jahr eine Wiedervereinigung inkl. neuem Album und Tour. Ja, und als pflichtbewusste Freundin einer Edelfannin der ersten Stunde, habe ich mich nicht lange betteln lassen. Und das vornweg: Ich hab’s nicht bereut! Ganz in Gegenteil, ich hatte meinen Spaß.

Das Publikum bestand dann auch zu 98% aus ca. 30jährigen weiblichen Fans, die auch vorzugsweise im Zweierpack auftraten und fast alle mit in unserem Hotel wohnten. :)
Die New Kids selbst sind mittlerweile alle so um die 40 und machen das nur noch aus Spaß an der Freude. Geld haben sie wohl genug. Glücklicherweise hat man ihnen diesen Spaß auf der Bühne auch angemerkt und so fühlte sich die Veranstaltung an wie ein Klassentreffen. Nach 15 Jahren trifft man sich wieder und sofort stimmt die Chemie und es geht genau so weiter, wie es aufgehört hat. Das brachte eine sehr schöne Stimmung in die Frankfurter Jahrhunderthalle. Faszinierend war auch, dass die alten Songs (leicht aufgepeppt) noch genauso funktionierten wie damals.
Zwei Stunden dauerte die Show, alte und neue Songs hielten sich in etwa die Waage. Eine gute Mischung. Die 5 Bostoner kamen gereift, unverkrampft und symphatisch rüber. Und ich meine, wenn denen ihre früheren Erfolge als Teenieband nicht peinlich sind, warum sollten sie es uns dann sein? Mit diesen Worten leite ich über zu den Fotos:

Back on the stage 3 of 5

New Kids on the Block

Das weiße Outfit New Kids on the Block

Der Bad Boy Das Nesthäkchen

Verschnaufpause

Das darf nicht fehlen

Fazit: Ich fands witzig!

geschrieben am Sonntag, 1. Februar 2009 um 19:22 Uhr von Dee | bisher 15 Kommentare »

Essen und Trinken für Anfänger

in eigener Sache
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“Ich mach das, wenn du dann wieder bloggst!”

Dieses unmoralische Angebot hätte ich nur ungern ausschlagen wollen und so lässt sich dann auch des Crosas kleine “Entgleisung” gestern abend im Ingolstädter Mongo’s halbwegs vernünftig erklären.

lecker Nachtisch

Man sieht, der Crosa setzt sich ein für die Blogger und ihre Gemeinde! Und da ich das zu schätzen weiß, gebe ich nun in meinem ersten Beitrag seit fast 4 Monaten alles!

Zu bloggen hätte ich die letzten Monate ja einiges gehabt. Allein mein Knie hätte hier fast wöchentlich für Beiträge gesorgt und wird wohl demnächst auch noch für Schreibstoff herhalten müssen.

Aber jetzt erst mal zum gestrigen Abend. Herr und Frau Crosa waren wieder zu Besuch und zusammen mit Ronnies fielen wir ins Mongo’s ein. Ich finde, mittlerweile haben wir uns alle schon recht gut aneinander gewöhnt und so sind diese Blogger-Abende immer wieder sehr sehr nett.

...

Jay hat nur schwachbrüstige zweieinhalb Schüsseln geschafft, Crosa war schlauer und holte sich immer nur kleine Portionen, so dass am Ende sogar noch Platz für einen Nachtisch war, und der Ronnie hat mal wieder mit der Schärfe experimentiert und war daraufhin teilweise etwas unpässlich. Wir Frauen haben uns natürlich keine Blöße gegeben und die Veranstaltung souverän durchgezogen.

Später am Abend bereitet uns der Jay auch noch große Freude, als er sein Glas Rotwein kurzerhand schwungvoll in die Freiheit entließ.

feucht-fröhliches Fast-Desaster

Glücklicherweise blieben sowohl sämtliche iPhones, Kameras und Laptops unverletzt. Das hätte mir jetzt noch gefehlt, nachdem ich mein iPhone kurz vor Weihnachten in einem Glas Bier versenkt hatte und erfahren musste, dass derartige Schäden über den offiziellen Weg nicht repariert werden.
Und man stelle sich nur mal vor, wir hätten Crosas Kamera kaputtgemacht. Der Super-GAU schlechthin!

So ist alles noch mal gut- und wir in Frieden auseinandergegangen.

Bis zum nächsten Mal in Nürnberg.

geschrieben am Sonntag, 25. Januar 2009 um 17:03 Uhr von Dee | bisher 11 Kommentare »

Wie immer nix verpasst

Bayern

Die Wies’n geht zu Ende - und ich war wieder nicht dabei! :)

Hipp Hopp...

Geschadet hat’s nix, oder doch…?!

geschrieben am Sonntag, 5. Oktober 2008 um 22:56 Uhr von Dee | bisher 13 Kommentare »

Der helle Wahnsinn

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Und weil man so im Trott ist und es nicht anders kennt, bekommt man es gar nicht mit!

Also, wer es noch nicht wusste oder zufällig rausgefunden hat: In iTunes 8 kann man seine Hörbücher nun ganz einfach (sprich: mit einem Klick) in die “Hörbuch”-Bibliothek verschieben.
Früher war das ja ein Hickhack. Da musste man die mp3’s die man hatte in *.m4a konvertieren. Diese *.m4a dann auf der Explorerebene in *.m4b umbenennen und dann wieder in iTunes importieren. Zwar gab’s Hilfsprogramme, dennoch war es irgendwie ein ziemlicher Aufwand und eigentlich auch nicht einsehbar, dass das der Weg der Wahl sein sollte.

Tja und nu? Einfach alle Titel eines Hörbuches, egal ob *.m4a oder *.mp3, markieren. Mit Rechtsklick die Informationen aufrufen und dort im Reiter “Optionen” die Medienart auf Hörbuch stellen. Dann noch, wenn gewünscht, “Wiedergabeposition merken” anhaken, et voilá, mit Klick auf OK landet das Hörbuch im Hörbuchbereich.
Das schöne: Auch der iPod checkt das. Einfach fantastisch, gell?! :)

Medienart HörbuchKlick auf’s Bild macht’s schärfer

Jetzt hoffe ich noch auf ein Firmware-Update für den iPod, der eine sinnvolle Sortierung der Hörbücher erlaubt und schon bin ich wunschlos glücklich.

geschrieben am Dienstag, 23. September 2008 um 23:33 Uhr von Dee | bisher 6 Kommentare »

Mit dem iPod durch Bad Tölz

Bayern

Eigentlich wollten wir nur dem Ruf der Klosterbrauerei in Reutberg folgen und anlässlich des Hoffestes selbiger ein bis zwei gepflegte Biere in uns reinschütten. Aber da es selbst in Bayern blöd aussieht, wenn man anderthalb Stunden nur zum Saufen Richtung Süden fährt, suchte ich nach etwas kultureller Abwechslung in der Nähe.
Die Wahl fiel letztendlich auf Bad Tölz, das sich mit einer Podcast-Stadtführung als kostenlosen Download förmlich aufdrängte. Sowas muss belohnt werden und so schlugen wir, bewaffnet mit iPod und ausgedrucktem Stadtplan, in “einer der schönsten Städte Europas” (Originalzitat aus besagtem Podcast) auf.

Unsere Eindrücke in Bildern:

Über die Isarbrücke geht es in die Innenstadt:
(links: mal wieder keine Berge zu erkennen; rechts: man sieht schon den Zielpunkt der Stadtführung - die Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg)

Isarbrücke - Blick nach Süden Isarbrücke - Blick nach Norden

Durch die Marktstraße hin zur ersten Erfrischung:
(links: Jay genießt die Rast (im Hintergrund die Mühlfeldkirche); mitte: Jay hat Spaß im Rosengarten; rechts: Figur des Heiligen Florian, der mit einem entblößten Hinterteil glänzt)

Mühlfeldkirche Rosengarten Heiliger Florian

Der Höhepunkt der Führung wartet - Der Aufstieg zum Kalvarienberg:
(links: Vorbereitung auf den beschwerlichen Aufstieg; rechts: Blick auf die Dächer der Stadt - das Stadtmuseum ragt sehr prägnant heraus)

Aufstieg zum Kalvarienberg Über der Dächern der Stadt

Oben angekommen wartet die Heilig-Kreuz-Kirche:
(links: schon von weitem zu erkennen; rechts: alles nur aufgemalt)

Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Kalvarienberg

Da kann man sich ruhig mal umschauen:
(links: Jay staunt nicht schlecht; rechts: Das obligatorische “Ich war hier”-Foto)

Im Hintergrund eine Kapelle mit Kette Wir sinds nur

Happy End - Jay bekommt sein Bier in der Klosterbrauerei Reutberg bei Sachsenkam:

Na denn Prost

Fazit: Schönes Wetter, nette Stadt, lecker Bier und dank des ortsansässigem Kollegen wieder einige neue Einblicke in die bayerische Kultur. Was will man mehr?!

geschrieben am Sonntag, 31. August 2008 um 20:05 Uhr von Dee | bisher 5 Kommentare »

Ich liebe Olympia

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Fackel Mann, wie ich Olympia liebe! Ich meine, die Idee ist doch einfach großartig. Die besten Sportler aus aller Welt zusammenzurufen und in sportlichen Wettkämpfen antreten zu lassen. Menschen, aus allen Regionen der Erde, die ständig das Beste aus sich rausholen und deren Alltag sich doch so oft voneinander unterscheidet. Faszinierend.
Da sehe ich eine 33-jährige Turnerin, die für Deutschland Silber holt. Ich sehe unseren Turnfloh, wie er an seinem Lieblingsgerät patzt. Ich sehe die schwedische Hürdenläuferin, die in die erste Hürde des gesamten Wettlaufs läuft. Ich sehe Chinas Volkshelden, der mit Schmerzen in der Achillessehe aufgeben muss. Ich sehe die deutsche Basketballmannschaft, die gnadenlos untergeht gegen die Weltkonkurrenz. Ich sehe aber auch Britta Steffen, die die Ehre des deutschen Schwimmverbandes verteidigt und die US-Basketballer, die sich dieses Jahr reinhängen und zeigen, was sie können.
Ich sehe alle möglichen Nationen in allen möglichen Sportarten und Wettkämpfen. Ich liebe es! Echt jetzt!

geschrieben am Montag, 18. August 2008 um 21:00 Uhr von Dee | bisher 6 Kommentare »

Das nenne ich Sportsgeist

Fundstücke
Basketball und Softball

Ich glaube, man muss kein Softball- oder Baseballfan sein, um von dieser Geschichte hier gerührt und begeistert zu sein. Ich war es jedenfalls.
Mitbekommen habe ich die Begebenheit eher zufällig, bei der diesjährigen Verleihung der ESPY-Awards (eine Art Oscar für Sport), wo sie als “Best Moment” ausgezeichnet wurde.

Die ganze Geschichte kann man sich im Video unten erzählen lassen. Da die wenigsten mit den Regeln vertraut sein werden, fasse ich das ganze mal zusammen:

Beim Aufeinandertreffen zweier College-Softball-Mannschaften ist Sara Tucholsky am Schlag - und schlägt ihren allerersten Homerun (Ball fliegt bis über den Zaun) in ihrer Karriere. Man muss wissen, ein Homerun im Softball ist keine selbstverständliche Sache. Jedenfalls dürfen nach einem Homerun der Schlagmann und alle anderen Kollegen auf den Bases unbehelligt bis ans Homeplate laufen und damit je einen Punkt machen. Das blöde ist, dass Sara sich auf dem Weg zum zweiten Base das Knie dermaßen verletzt, dass sie nicht mehr laufen kann. Unter Schmerzen bricht sie zusammen und rettet sich zurück aufs erste Base. Während das Spiel ruht, fragt Saras Trainerin den Schiedsrichter, was passieren würde, wenn eine andere Spielerin für Sara läuft. Der Schiri erklärt, dass es dann kein Homerun mehr wäre und die neue Läuferin vom ersten Base aus weiterspielen müsste. Dann hat die Trainerin die Idee, dass eine Mannschaftkameradin Sara ja um die Bases führen könnte. Das ist aber auch verboten, denn sobald eine Mannschaftskollegin “eingreift” wäre Sara out.
Und an dieser Stelle beweisen die Mädels der gegnerischen Mannschaft wahren Sportsgeist und bieten an, dass sie Sara um die Bases tragen. Das ist erlaubt und Sara bekommt ihren Homerun!
Saras Mannschaft gewinnt (glaube ich), Sara selbst aber muss nach diesem Spiel ihre Softballkariere aufgrund der Knieverletzung aufgeben. Es war also ihr erster und einziger Homrun.

Hier nun das Video:

Eine bessere Geschichte hätte sich Hollywood auch nicht ausdenken können…

geschrieben am Samstag, 2. August 2008 um 20:47 Uhr von Dee | bisher 5 Kommentare »